3.6.2016 | POTSDAM | Von 380 Gramm auf fast 2 Kilo in 98 Tagen

Die ersten 98 Tage hat sich der kleine Lucas ins Leben gekämpft - mit der Hilfe seiner sorgenden Eltern, den speziell ausgebildeten Kinderkrankenschwestern und Kinderärzten (Neonatologen). Nach dieser Zeit des Hoffen und Bangens kann Lucas nun endlich mit seinen Eltern nach Hause und die Welt außerhalb des Klinikums Westbrandenburg erobern. "Der 4. Juni ist so etwas wie der zweite Geburtstag unseres Sohnes", da sind sich die Eltern von Lucas aus Potsdam einig.

 

Am Sonntag, den 28. Februar 2016 ist Lucas mit nur 380 Gramm Geburtsgewicht in der 26 Schwangerschaftswoche per Kaiserschnitt zur Welt gekommen. Ab diesem Tag war der high-tech Inkubator fast 100 Tage sein neues, beschützendes Zuhause.

"Lucas ist das kleinste Frühchen, welches wir hier in der Klinik behandelt haben. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, den kleinen Lucas heute nach Hause zu entlassen, vor allem weil die bisherige Entwicklung ohne schwerwiegende dauerhafte Schädigung verläuft", freut sich der Ärztliche Direktor des Klinikums Westbrandenburg, Prof. Dr. Thomas Erler. "Doch der Weg bis zur heutigen Entlassung war für Lucas ein harter Überlebenskampf, den er gemeistert hat. Es ist für mich jeden Tag aufs Neue motivierend zu sehen, welcher Lebenswille in diesen zierlichen kleinen Frühchen steckt."

 

In den ersten 12 Wochen musste Lucas lange künstlich beatmet und künstlich ernährt werden. Zudem wurde er im Inkubator 24 Stunden täglich intensiv überwacht und therapiert. Doch diese Zeiten im Inkubator und später im Wärmebett sind für die Familie nun Vergangenheit. Am heutigen Freitag können seine Eltern Lucas endlich mit nach Hause nehmen - mit einem Gewicht von stolzen 1845 Gramm.

Das Team des Klinikum Westbrandenburg wünscht Lucas und seinen Eltern alles Gute für die weitere Zukunft. Die Verbindung zu Lucas geht jedoch mit der Entlassung nicht ganz verloren. Er wird mindestens die kommenden zwei Jahre intensiv durch Ärzte und Therapeuten des Sozialpädiatrischen Zentrums SPZ weiter betreut und begleitet.

 

Im Klinikum Westbrandenburg, Standort Potsdam werden pro Jahr bis zu 200 Frühgeborene behandelt. Mit den Qualitätsergebnissen in der Behandlung von Frühgeborenen nimmt das Klinikum Westbrandenburg, Standort Potsdam einen vorderen Platz im Bundesdurchschnitt ein. Bei der Qualitätsindikation "Überleben von sehr kleinen Frühgeborenen ohne schwere Erkrankung" findet sich das Potsdamer Klinikum bundesweit an Platz 9 von 162 Kliniken wieder.

 

 

13.6.2016 | Krombacher Brauerei spendet 2.500 Euro an die Kinder- und Jugendgastroenterologie

Krombach | Potsdam. Der Anlass des Besuchs von Marco Schulze, Repräsentant der Krombacher Brauerei, bei den Ärzten und Schwestern des Klinikums Westbrandenburg war sehr erfreulich: Im Rahmen der jährlich stattfindenden Spendenaktion der Krombacher Brauerei übergab er der Kinderklinik einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro. Die Spende kommt den Kindern und Jugendlichen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) zugute. "Mit dem Geld wollen wir Spielzeug anschaffen und die Räumlichkeiten schmücken, in denen die Kinder ihre Medikamente erhalten. Dies dauert immer 2 bis 3 Stunden und ist manchmal etwas "langweilig", da die Medikamente über diese Zeit direkt in die Blutbahn gegeben werden müssen", erklärt Prof. Dr. Radke, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Westbrandenburg bei der Spendenübergabe.

 

Das Team unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Radke ist seit Jahren engagiert in der Forschung zu chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) bei Kindern und Jugendlichen tätig. Die Betroffenen leiden unter einer chronischen Entzündung des gesamten Darmsystems. Diese Entzündung nimmt Einfluss auf den gesamten Körper, denn sie wirkt sich auf alle Organe sowie das Wachstum und die Entwicklung des Kindes aus. Die Krankheit lässt sich nur lindern und nicht komplett heilen. In Deutschland leiden mehr als 300.000 Menschen, darunter über 30.000 Kinder, an CED. Da die Krankheit weitestgehend unerforscht und bislang unheilbar ist, fungiert die Kinder- und Jugendgastroenterologie im Klinikum Westbrandenburg in Potsdam als Anlaufstelle für betroffene Kinder weit über das Bundesland Brandenburg hinaus. "Dabei gilt der Grundsatz: "Kinder sind keine kleinen Erwachsenen" und für jedes Kind mit einer chronischen Darmkrankheit muss im Sinne einer individualisierten Medizin ein eigenes Therapiekonzept entworfen und umgesetzt werden", sagt Prof. Radke. Aus diesem Grund ist Prof. Radke im diesem Jahr bereits zum dritten Mal auf der Focus-Ärzteliste der besten Kindergastroenterologen in Deutschland zu finden.

 

Die Krombacher Brauerei begrüßt das Engagement der Kinderklinik und hat sich entschlossen, im Rahmen der Krombacher Spendenaktion die gemeinnützige Arbeit der Kinder- und Jugendgastroenterologie zu unterstützen. Bis 2003 war es in Krombach Brauch, den Kunden zu Weihnachten, respektive zum Jahreswechsel, einen sogenannten Jahreskrug zu schenken. Diese nicht mehr zeitgemäßen Glückwünsche wurden zugunsten der sogenannten Krombacher Spendenaktion aufgegeben, die seitdem ein fester Bestandteil des Krombacher Engagements im sozial-karitativen Bereich ist. Unter dem Motto "Spenden statt Geschenke" steht Jahr für Jahr eine Gesamtspende zwischen 180.000 und 250.000 Euro zur Verfügung. Dieser Betrag wird in Spenden à 2.500 Euro für den Gastronomie- und Handels-Außendienst aufgeteilt.

 

Seit 2003 konnten so durch das Krombacher Engagement 1.062 Institutionen und Organisationen unterstützt werden, die sich in besonderer Form um Kinder, Menschen mit Behinderungen, Notleidende oder andere wichtige soziale Anliegen kümmern. Insgesamt wurden bisher insgesamt rund 2,677 Mio. Euro durch die Krombacher Mitarbeiter im Außendienst überreicht.

 

 

29.01.2016 | Erste Spendenaktion erfolgreich

Schauspieler und Unterstützer Christian Ulmen, Prof. Dr. Thomas Erler und das Polygraphiegerät

Erste Spendenaktion erfolgreich | Noch schonendere Untersuchungen für die Frühchen nun möglich 

 

Die allererste Spendenaktion zugunsten der Kinderklinik Westbrandenburg mit den Standorten Potsdam und Brandenburg an der Havel kommt zu ihrem vorläufigen Abschluss. BB RADIO, BlickPunkt und PreußenSpiegel hatten – zusammen mit dem Klinikum Westbrandenburg – diese Spendenaktion „Die Region hilft helfen“ ins Le-ben gerufen. Seit Ende November wurde zu Spenden aufgerufen, mit Enie van de Meiklokjes, Eckart von Hirschhausen, Christian Ulmen und Alexander Knappe waren prominente Unterstützer mit an Bord.

Insgesamt sind bis zum 25. Januar 2016 rund 13.334€ an Spenden zusammengekommen, die für die Anschaf-fung eines Polygraphiegerätes verwendet werden. Damit ist die für dieses Gerät benötigte Spendensumme von 20.000 € nicht vollständig erreicht worden. Das Klinikum Westbrandenburg kann das Polygraphiegerät trotzdem bereits im Februar regulär in Betrieb nehmen, da die Klinik die benötigten Mittel zur Zwischenfinanzierung bereitstellen wird. 

Der Chefarzt Prof. Dr. med. Thomas Erler dazu: „Das Klinikum Westbrandenburg wird mit 6.666€ einspringen und die zeitnahe Anschaffung absichern. So können wir unseren kleinsten Patienten schon ab kommender Woche diese Möglichkeit der Diagnostik zukommen lassen. Jedoch werden wir nicht locker lassen, um die fehlenden 6.666 € an Spenden noch einzuwerben.“

„Wir sind Zuhause in unserer Region und helfen wenn es gilt, etwas ganz Konkretes zu unterstützen, das die mediale Öffentlichkeit sonst nicht erreichen würde. Mit unserer ,Allianz der Unterstützer‘ von BB RADIO, Blick-Punkt und PreußenSpiegel haben wir dem riesigem Engagement der Ärzte und Schwestern sowie dem Hoffen und Bangen der Eltern ,Gesicht‘ und ,Stimmen‘ gegeben und damit Hörer sowie Leser mobilisiert, für ein sehr wichtiges Projekt zu spenden“, so Jens Herrmann, Chefredakteur BB RADIO-Lokalwellen, zur Spendenaktion.

Über 70 Einzelspender haben dazu beigetragen, dass die „Die Region hilft helfen“ ein Erfolg geworden ist. „Im Namen der Frühchen und aller Kinder, die wir hier in Potsdam behandeln, bedanken wir uns bei Ihnen ganz herz-lich! Gerade auch die vielen kleinen Spenden zeigen uns, dass wir mit unserer Arbeit die Menschen hier in Pots-dam und Umgebung erreichen“, erklärt Prof. Erler. 

Schauspieler Christian Ulmen fügt noch hinzu: „Als Vater weiß ich, wie wichtig es ist, dass sehr schonende Unter-suchungsmethoden bei den Kleinsten angewendet werden. Schön, dass wir es gemeinsam geschafft haben, mit dieser Spendenaktion das neue Polygraphiegerät anzuschaffen.“

Hintergrund

Bei einem Polygraphiegerät handelt es sich um ein Untersuchungsgerät zur optimierten Behandlung sehr kleiner Frühgeborener.

Es handelt sich um ein separates, fahrbares Gerät u.a. mit einem großen Monitor, was neben dem Inkubator oder dem Bettchen des Kindes platziert wird. Am Gerätewagen ist auch eine Infrarot-Videokamera befestigt, mit der über mehrere Stunden die Bewegungen des Kindes aufgezeichnet werden können. Außerdem werden mittels sog. Klebe-elektroden simultan mehrere Lebensparameter kontinuierlich abgeleitet (auch im Schlaf), wie z.B. Herztätigkeit, Atmung, Sauerstoffgehalt im Blut, Hirnströme, Muskelspannung. 

Nach mehrstündiger Aufzeichnung kann nach Auswertung der Daten entschieden werden, ob das Kind z.B. eine sog. medikamentöse Atmungsstimulation benötigt, ob es womöglich Medikamente für die Optimierung von Hirnfunktio-nen braucht o.ä. Durch diese wesentlich genaueren Untersuchungsmethoden können einerseits dem Kind z.B. Blut- oder evtl. sogar Röntgenuntersuchungen erspart und andererseits notwendige Behandlungen optimiert werden.

Die Besonderheit des Gerätes besteht in der Tatsache, dass gleichzeitig wesentlich mehr Lebensparameter aufge-zeichnet werden, diese gespeichert sind und teilweise auch noch automatisch ausgewertet werden. Die sonstigen "blinkenden" Monitore, mit denen die Frühchen verkabelt sind, gewährleisten immer nur eine punktuelle Alarmierung bei akuten, unmittelbar lebensbedrohlichen Momenten. 

Für die Ärzte der Kinderklinik Westbrandenburg ist es ein wichtiges Ziel ihrer Arbeit, dass auch sehr kleine Frühgeborene nicht "nur" überleben, sondern möglichst gesund und ohne Schäden überleben. Und somit ist das Polygraphie-gerät ein weiterer wichtiger Schritt auf diesem Weg.


www.dieregionhilfthelfen.de | www.klinikumwb.de 

17.11.2015 | Das Gutenachtküsschen für die Frühchen - Inbetriebnahme der NeoCam am Weltfrühgeborenen-Tag 2015

Frühchen sind nach ihrer zu frühen Geburt oft viele Wochen in der Klinik, was auch für die Eltern und die Familie eine große Herausforderung ist. Mit Online-Kameras, der sogenannten NeoCam, gibt es nun für die Eltern und die Familie zu jeder Tages und Nachtzeit die Möglichkeit, nah bei ihrem Kind zu sein.

 

Der 17. November 2015, der Welt-Frühgeborenen-Tag, ist ein wichtiger Tag für die Kinderklinik Westbrandenburg. Mit diesem Tag bietet die Kinderklinik in Potsdam einen neuen, besonderen Service für Familien mit einem Frühgeborenen: ein virtuelles Besuchersystem - die NeoCam.

 

Wenn Eltern es wünschen, können sie per Videokamera am Bett ihres Kindes buchstäblich rund um die Uhr anwesend sein – und auch jeden Abend ein Gutenachtküsschen versenden.

 

Das Programm für die Veranstaltung am 17. November finden Sie hier -->.

 

POTSDAM | Renommierter Chefarzt verstärkt Kinder- und Jugendmedizin in Potsdam

Prof. Dr. med. habil. Thomas Erler verstärkt ab dem 10. August 2015 das Team des Klinikum Westbrandenburg, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Potsdam. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Neonatologie, der Pädiatrischen Intensivmedizin und Schlafmedizin ist er ein großer Zugewinn für die Region Berlin/Brandenburg. Auf diese Fachbereiche der Kinder- und Jugendmedizin wird Prof. Dr. Erler auch seine klinischen Schwerpunkte in Potsdam legen. Gemeinsam mit Chefarzt Prof. Dr. Radke wird er das Profil des Klinikum Westbrandenburg, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin weiter schärfen und ausbauen.

 

"Kinder sind keine kleinen Erwachsenen - diesem Prinzip folgt das gesamte Team des Klinikums Westbrandenburg bei der ganzheitlichen medizinischen und pflegerischen Versorgung der heranwachsenden jungen Menschen. Und das ist auch mein Credo. Gemeinsam bemühen wir uns täglich, das Recht kranker Kinder auf spezialisierte und professionelle medizinische Hilfe bei allen akuten und chronischen Erkrankungen zu verwirklichen." so beschreibt Prof. Dr. Erler seine Passion für die Kinder- und Jugendmedizin. "Dieses Motto eint mich und meinen Kollegen Prof. Dr. Radke, der die Kindermedizin in Potsdam seit Jahren prägt. Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit hier in Potsdam". Prof. Dr. Erler übernimmt im Klinikum Westbrandenburg, Standort Potsdam die Funktion des Ärztlichen Direktors.


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13.02.2015 | POTSDAM | Chronisch kranke Kinder begleiten | Engagement der Gastro-Ambulanz am Klinikum Westbrandenburg

Deutschlandweit nehmen chronische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen stetig zu, aktuell ist schon jedes dritte Kind betroffen. Dazu zählen insbesondere Erkrankungen des Immunsystems wie z.B. Allergien und chronisch entzündliche Darmerkrankungen, aber auch Entwicklungs- und Verhaltensstörungen. Von chronischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter spricht man, wenn eine länger als sechs Monate oder lebenslang andauernde Gesundheitsstörung vorliegt, die ärztlich behandelt werden muss.

 

Chronische Erkrankungen sind in dieser Lebensphase von besonderer Bedeutung, da sie die Entwicklung des Kindes auf vielen Ebenen nachhaltig beeinträchtigen können. Vor diesem Hintergrund kommt dem behandelnden Kinderarzt mehr denn je die Aufgabe zu, ein komplexes Behandlungs- und Fördermanagement in Abhängigkeit von der Diagnose und dem Schweregrad der Krankheit zu organisieren.

 

Im Klinikum Westbrandenburg werden aktuell drei Spezialsprechstunden für chronisch kranke Kinder angeboten: Mukoviszidose-Sprechstunde | Kinderdiabetes-Sprechstunde sowie die Kindergastroenterologie.

 

2013 und 2014 ist die Sprechstunde für Kinder und Jugendliche mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) von bundesweiten Focus-Aktion empfohlen worden. Pro Quartal kommen um die 500 Kinder in die Sprechstunde und werden knapp 100 Endoskopien durchgeführt.

 

Kindergastroenterologie Potsdam

Klinikum WestbrandenburgDienstag 8:30 - 12 Uhr | Donnerstag 13:30 - 16:30 Uhr | Gebäude F, Ebene 1 Anmeldung: 0331. 241 - 5918

 

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7.11.2014 | POTSDAM | Frühchen sagen Danke | Unterstützung nach Aufruf Frauenmilch-Spende immens

Nach der Bitte der Frühchenstation des Klinikums Westbrandenburg um Frauenmilchspenden standen die Telefone im Klinikum nicht mehr still. Am Montag vor knapp zwei Wochen wurde der Aufruf veröffentlicht.  

Mehr als 70 Frauen haben sich inzwischen telefonisch bei der Frauenmilchbank gemeldet und wollten wissen, ob sie als Spenderinnen in Frage kommen. Die Frauenmilchbank konnte um 4 Liter wertvolle Milch aufgefüllt werden – sie wurde von den „neuen“ Müttern gespendet. 

„Wir sind begeistert von der Reaktion auf unseren Aufruf. Mit dieser Resonanz hätten wir niemals gerechnet.“, so Prof. Dr. med. Michael Radke, der Chefarzt der Klinik. „Ich möchte mich ausdrücklich für diese Hilfsbereitschaft bedanken: zuerst bei den Müttern, die sich bei uns gemeldet haben und bei denjenigen, die nun auch spenden. Dann auch bei den Medien, die unsere Bitte verbreitet haben – und sensibel mit diesem Thema umgegangen sind.“, sagt Prof. Dr. Radke.

 

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23.07.2014 | POTSDAM | Kinderklinik in Potsdam wiederholt ausgezeichnet | Qualitätssiegel für beide Standorte des Klinikums Westbrandenburg

Die Qualität der Kinderklinik in Potsdam wurde zum wiederholten Male ausgezeichnet: Nach einer harten Qualitätsprüfung erhielt sie das Siegel "Ausgezeichnet. FÜR KINDER" von der Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e.V. (GKind.)

 

Diese Auszeichnung setzt eine hohe Qualität bei der stationären Versorgung von kranken Kindern und Jugendlichen voraus. Der Kinderklinik unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Michael Radke werden somit optimale Bedingungen für eine kind- und jugendgerechte Betreuung nach modernsten medizinischen und sozialen Gesichtspunkten bescheinigt.

 

"Schön, dass die Eltern durch diese Auszeichnung einen Leitfaden bei der Auswahl einer guten Klinik für die Behandlung ihres Kindes erhalten. Ich freue mich sehr, dass unsere Kinderklinik in Potsdam nun schon zum zweiten Mal diese Bestätigung ihrer guten Arbeit erhalten hat.", freut sich Prof. Radke.

 

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POTSDAM | Erstmalig in Brandenburg - Kurs zur Pädiatrischen Intensivpflege am 13. Januar 2014 gestartet

Die neue, berufsbegleitende Weiterbildung zur Pädiatrischen Intensivpflege startete am heutigen Montag mit neun Teilnehmerinnen aus dem Land Brandenburg. Dieses Angebot trägt neuen staatlichen Vorgaben Rechnung, nach denen bis 2017 bundesweit zusätzlich hochqualifiziertes Pflegepersonal im Bereich der Kinder-Intensivpflege benötigt wird. Es ist das erste Angebot dieser Art im Land Brandenburg.

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