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Röntgen, CT, MRT

Das Fachgebiet der Kinder- und Jugend-Radiologie beschäftigt sich mit dem Einsatz bildgebender Verfahren zur Diagnostik und Therapie von Erkrankungen. Dank dieser Verfahren können Radiolog*innen von außen in den menschlichen Körper schauen, meist vollkommen schmerzfrei. So ist es möglich, die Gesundheit von Knochen und Muskeln, Bändern, Organen und dem Gehirn fachkundig zu beurteilen. Hierzu kommen verschiedene Geräte zum Einsatz, etwa der Computertomograph (CT) oder der Magnetresonanztomograph (MRT). Aber auch Anlagen und mobile Geräte für konventionelle Röntgenaufnahmen und Ultraschall werden in der modernen Bildgebung genutzt.

Speziell ausgebildet

Großes Patientenspektrum

Das Besondere an der Kinder- und Jugendradiologie ist das weite Patientenspektrum, das von Frühgeborenen mit einem Gewicht von ca. 250 bis 400 Gramm bis hin zu fast jungen Erwachsenen reicht. In jedem Kindesalter müssen unterschiedliche Erkrankungen bedacht werden. Auch die Untersuchungstechnik soll an die verschiedenen Körpergrößen und -gewichte der Kinder angepasst werden.

Besonderes Augenmerk wird auf den Strahlenschutz der kleinen Patient*innen gelegt. Je nach Fragestellung werden zunächst Bildgebungsmethoden ohne Röntgenstrahlen (wie Ultraschall und MRT) angewandt. Computertomographie wird nur in Ausnahmefällen durchgeführt.